Sonntag, 2. Dezember 2012

Sunday in Estepona





There are many places in Estepona which I like a lot.

My favourite place, though, is the waterfront. 
And Estepona has a lot of 'waterfront'!
On Sundays, the place to go, is Estepona Port, 
the marina at the western end of the town.

Each Sunday morning this little port, 
which gets a bit quiet during the week in wintertime, 
changes into a lively, busy place: 

Sunday is market day at Estepona Port!

 ... late Sunday morning at Estepona Port (2.Dec.2012)



... the place to be ...



 ... to walk around ...

 
 ... and than stroll back ... alongside the beach ... towards the city!

Freitag, 23. November 2012

Falling in love ...




Well now – I have to tell you, I 've fallen in love; - again! …
fallen in love, with …
Andalusia! 

I do love the whole of Andalucia, but this time my special love goes to
a place called Estepona, a small white town at the Costa del Sol.
Years ago, when I came to this part of Spain for the first time, it was
Marbella, I had fallen in love with.
Now I know many people think of Marbella as quite a 'posh' place,
a bit 'snobbish', a place for those who like the glitter and glamour, the night-life;
a place for the rich and the well-known, for the VIPs and those who think they are VIPs,
- but I had found a different Marbella ---
but anyway, I wasn't going to tell you about Marbella;
today I want to tell you about ESTPONA.
We are just getting to know each other, Estepona and me, so there is not
really a lot I can tell you at this stage, … except –  
that it is beautiful!
And isn't that the way to start a great love?

This is the place where I will do my writing and painting during the next months,
where I will go for long walks with my camera, where I will sit and read and think and look … 
the place where I will LIVE, 
where I will BE!  

I will tell you more … soon!

Freitag, 9. November 2012

Traumpfade




     
     

     Eines Tages beschließt Katrina, dass sich ihr Leben ändern muss. Studium, Familie, Freunde, allem ist sie überdrüssig. Die Normalität und die Gewohnheit des Alltags engen sie ein. Sie will etwas ganz Neues. Sie will eine entscheidende Änderung ihres Lebens; und sie handelt.
Katrina geht nach Australien.
     Überstürzt, fast fluchtartig, verlässt sie ihre norddeutsche Heimat und lässt alles hinter sich zurück. Mit einer großen Portion jugendlicher Sorglosigkeit stürzt sie sich in das neue aufregende Leben.
     Sie findet Arbeit und Unterkunft auf einsamen Farmen und in geschäftigen Großstädten. Sie lebt im tropischen Norden, aber auch im gemäßigten Süden. Sie findet Freunde, sie verliebt sich. Und doch bleibt nichts, was sie hält.

     So aufregend und abwechslungsreich das neue Leben ist, so spürt Katrina doch, dass ihre Wurzeln woanders liegen; das Wort 'Zuhause' bekommt eine tiefere Bedeutung. Teils aus Angst vor endgültigen Bindungen, teils aus Sehnsucht nach dem Ort ihrer Kindheit, von dem sie sich Stärke verspricht und innere Ruhe, kehrt sie nach Deutschland zurück. Doch dann muss sie erkennen, dass sie dort schon längst nicht mehr hingehört.



     Die Autorin, die selbst mehrere Jahre in Australien gelebt und es durch viele Reisen kennengelernt hat, schildert das Land in seiner Vielfältigkeit und zum Teil rauen Schönheit aus der Sicht der ruhelos Umherziehenden, der Heimatlosen, der Suchenden.


     Ein Reisebuch, ein Abenteuerbuch, ein Frauenbuch. In erster Linie jedoch die Geschichte der Katrina P. auf ihrer Suche nach einem neuen Leben, nach Freiheit, nach sich selbst.

     Die Rahmenhandlung besteht aus der zweiten  Reise Katrinas nach Australien. Während dieser Fahrt erinnert sie sich an ihren ersten Aufbruch aus Deutschland und an die Zeit auf dem fernen Kontinent.
 


http://www.amazon.de/Traumpfade-enden-nicht-Deddine-Kuschel-Swyter/dp/1479356492/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1351449848&sr=1-1

Dienstag, 6. November 2012



Retreat in Southern Ecuador

 In der Nähe von Vilcabamba, in den südlichen Bergen der Provinz Loja,
liegt dieses kleine Paradies.
 



Der Blick auf das Tal und im Hintergrund der Mandango Berg.
 



 Entspannen auf der Terrasse




Der Wohnraum



 
Der Garten



... und wer möchte dort wohnen, leben, arbeiten???...


Freitag, 28. September 2012

Darwin

So sieht Darwin heute aus.
...sagt mir Wikipedia (image: Tourism  NT)

und so sah es Ende 1974 aus:



Heute geht es in meinem Blog um Darwin, der Stadt im hohen Norden von Australien, an der Timor See gelegen.



 Ich kenne das heutige Darwin nicht; aber ich kenne das Darwin aus den frühen 1970er Jahren.
Wer den Roman "Traumpfade enden nicht" gelesen hat, kann sich vielleicht noch an ein paar Eindrücke erinnern.
In meinem neuen Roman ('Larrys Sohn') spielt Darwin eine wesentlich größere Rolle. Es ist das Darwin vor 'Tracy'.
'Tracy' war eine Zeitwende für Darwin, denn 'Tracy' zerstörte die Stadt fast völlig. Danach war sie nicht mehr die Gleiche!

Darwin liegt in der Zyklon-Zone, und Zyklon-Warnungen sind, vor allem in den Monsun-Monaten ab Dezember, nichts Ungewöhnliches.
Damals, in den 70er Jahren, hatte ich mich schnell daran gewöhnt, immer wieder die Verhaltensregeln, im Falle eines Zyklons, durchs Radio zu hören:
'… im Haus bleiben; keine beweglichen Gegenstände im Freien lassen; für Lebensmittel- und besonders für Wasservorräte sorgen; Radio angeschaltet lassen; Fenster zur windabgewandten Seite öffnen und, wenn es ganz schlimm wird, unter einen Tisch oder etwas anderes Stabiles kriechen!
Besonders ernst genommen habe ich das nie. Abgedeckte Dächer und umgestürzte Bäume und/oder Telegrafenmasten kannte ich aus meiner Kindheit, von den Stürmen an der Nordsee. Und viel mehr kannten auch die meisten Menschen in Darwin damals nicht.
Den letzten wirklich schweren Zyklon, der Darwin ebenfalls stark zerstörte, hatte es im Jahre 1937 gegeben.
Als 'Tracy' sich näherte, war Weihnachten.
Die Menschen hatten andere Pläne.

Am frühem Morgen des 25.Dezember 1974, zwischen Mitternacht und 6 Uhr morgens, tobte das Zentrum der Zyklons Tracy direkt über Darwin und zerstörte über 70% der Stadt. 66 Menschen verloren ihr Leben.
Die meteorologische Station am Flughafen registrierte 217 Stundenkilometer, bevor der Windmesser ebenfalls zerstört wurde.
Im Morgengrauen des Weihnachtssonntages kletterten die Überlebenden aus den Ruinen ihrer Häuser. Die Stadt war von der Außenwelt komplett abgeschnitten. Es dauerte noch Stunden, bis die Nachricht des Unglücks das restliche Australien erreichte.
In den folgenden Tagen wurden 30.000 Menschen per Luftbrücke evakuiert. Die restlichen 10.000 Einwohner, vor allem Männer, blieben und begannen mit den Aufräumarbeiten.

Wer sich ein wenig 'visuell' einfühlen möchte in das Geschehen jenes Weihnachtstages im Jahre 1974 kann sich das folgende Video ansehen, das mit dem Song:
"Santa never made it into Darwin" (Der Weihnachtsmann schaffte es nicht bis nach Darwin) unterlegt ist:

Donnerstag, 13. September 2012

Tag 40


Hier meldet sich nun eine sehr unzuverlässige Blogschreiberin zurück!

Vielleicht habt Ihr schon gedacht, ich hätte aufgegeben?

Nein, das habe ich ganz gewiss nicht. Ich habe nur – gezwungenermaßen -  andere Prioritäten gesetzt.

Die Präsenz im Internet, im World Wide Web, bleibt weiterhin wichtig, sogar sehr wichtig, aber ich schränke das 'Zeitfenster' dafür etwas ein.

Ich konzentriere mich wieder mehr auf meine 'Schreiberei', auf meine eigentliche Arbeit als Autorin.

In meiner Online-Präsenz beschränke ich mich – vorerst – auf Facebook, Goggle+  und, wenn es sich ergibt, auf einige Blogs und Foren, die für mich interessant sind.

Und dieses, mein eigenes Blog, werde ich zwar weiterführen, allerdings werde ich mich nicht mehr wie anfangs im 2-3 Tage Rhythmus zu Wort melden, sondern eher im Abstand von 1 bis 2 Wochen.

Auch inhaltlich soll sich dieses Blog etwas ändern. Ich werde meine Leser nicht mehr mit den Details einer mühseligen 'Indie'-Selbstvermarktung langweilen, sondern von meinen Buchprojekten berichten und dem, was im weitesten Sinne damit zusammenhängt.
 
Als Einstimmung darauf:
 
 
... etwas Australien-Stimmung ...